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Nikud

Nikud

Nikud - נִקּוּד ist ein System von Punktierungen, das zur Darstellung von Vokalen in der hebräischen Schriftsprache dient. Ursprünglich ist das hebräische Alphabet eine reine Konsonantenschrift. Auch im modernen Hebräisch werden die Punktierungen nicht angegeben, das Nikud wird meist nur in Gedichten, Schulbüchern oder biblischen Texten verwendet, um die Aussprache der Vokale anzugeben. Im Folgenden steht ב, ח oder ש für den Konsonanten, nach dem der bezeichnete Vokal gesprochen wird. Die Punktierungen werden wahrscheinlich mit dem Internet Explorer und Mozilla korrekt angezeigt, aber nicht mit den meisten anderen Browsern unter Windows. Kategorie:Hebräisch Kategorie:Hebräisches Schriftzeichen

Vokal

Ein Selbstlaut oder Vokal (v. lat.: vocalis [littera] „tönender Buchstabe“; zu voxStimme)“ ist ein Laut, bei dessen Artikulation der Phonationsstrom weitgehend ungehindert ausströmen kann. Vokale sind stimmhaft. Zur Darstellung aller Vokale wird das Vokaldreieck oder Vokaltrapez benutzt. In ihm sind die Vokale nach ihrer Bildung im Mundraum von "offen" (beispielsweise "a") nach geschlossen (beispielsweise "i", "u") angeordnet, und werden unabhängig davon in vorne ("e", "i") oder hinten ("o", "u") im Mundraum entstehend unterteilt. Neben den dem Deutschen bekannten Vokalen ("a", "e", "i", "o" und "u") treten auch die Umlaute "ö" und "ü" (sie entsprechen den Vokalen "e" und "i" mit zusätzlich gerundeten Lippen) und die Diphthonge ("ei", "ai", "eu", "äu") im Vokaltrapez auf. Grundsätzlich kann jeder Vokal entweder gerundet oder ungerundet gebildet werden, was eine Änderung der Lautqualität herbeiführt. Vokale werden in vielen Sprachen nach ihrer Länge (Vokalquantität) in kurze oder lange Vokale unterteilt. Im Deutschen unterscheidet man aber auch hinsichtlich der Vokalqualität zwischen offenen (auch. ungespannten) und geschlossenen (auch: gespannten) Vokalen. Beide Merkmale treten in der Regel gemeinsam auf und sind bedeutungsunterscheidend: den Buchstaben a, e, i, o, u, ä, ö und ü entspricht jeweils ein kurzer, offener und ein langer, geschlossener Vokal, wobei kurzes, offenes e und kurzes, offenes ä in den meisten Varietäten des Deutschen zusammenfallen und gleichlautend sind ("Lerche" und "Lärche"). Somit hat die deutsche Sprache 15 vokalische Foneme, beziehungsweise wenn man auch dem Schwa (e in , ) Phonemstatus zubilligt, 16 Vokalphoneme (nicht mitgezählt Vokale aus anderen Sprachen, bei denen man streiten kann, ob sie inzwischen schon Phonemstatus im Deutschen haben: nasaliertes ä, a, ö und o wie in , , und , langes offenes o und ö wie in und <Œuvre>).

Abgrenzung zu den Konsonanten

Klassifiziert man Laute lediglich nach ihrer Artikulationsart, dann unterscheiden sich Vokale von Konsonanten einzig und allein dadurch, dass der Phonationsstrom bei Vokalen ungehindert durch das Ansatzrohr strömt. Eine andere Möglichkeit ist die Klassifizierung nach akustischen Kriterien, d.h. nach ihrer Sonorität(Stimmhaftigkeit) bzw. ihrer Schallfülle. Danach sind Konsonanten Geräusche ohne Sonorität, während es sich bei Vokalen und einigen Konsonanten wie beispielsweise l, m, n, ng, b, d, g, w, s, j oder r um Klänge handelt. Sie sind sonorant (stimmhaft). Sonorität bzw. Schallfülle ist eine wichtige Eigenschaft hinsichtlich der Funktion eines Lautes als Silbenträger: je sonorer ein Laut ist, desto deutlicher hebt er sich von den anderen ihn umgebenden Lauten ab. Sonorante Laute können deshalb Silbenträger sein. In einigen Sprachen nehmen l, m, n, ng, aber auch r, beispielsweise l und r im Tschechischen und Kroatischen (Ort , Insel ), silbischen Charakter an und tragen den Hauptton. Auch im Deutschen kommen die Laute l, m, n, ng silbisch vor, allerdings nur in unbetonter Silbe, so in der Standardaussprache bei den Endungen -em, -en und -el/-l nach Konsonanten (silbisches m: , , n: , ng: , l: , ).

Formanten

Formant] Nach der Form der Schallwelle gehören Vokale also, im Gegensatz zu den meisten Konsonanten, zu den Klängen. Vokale haben einen Primärklang. Dieser besteht aus einem Grundton, der von Obertönen überlagert wird. Der Grundton hat die niedrigste Frequenz. Die Obertöne sind immer ganzzahlige Vielfache des Grundtons, d.h. wenn man den Grundton ändert, dann ändern sich auch immer die Obertöne. Im Ansatzrohr, d.h. in der Stimmritze, im Larynx- und Pharynxraum und im Mund- und Nasenraum, erfahren einige Töne eine Verstärkung ihrer Resonanz, so dass sie gegenüber den anderen Teiltönen dominanter werden. Diese resonanzverstärkten Teiltöne heißen Formanten. Bei Vokalen kann man 4 bis 5 Formanten nachweisen: F1 und F2 (bei Vokalen die im vorderen Zungenbereich gebildet werden) sind für die Identifizierung der Vokale verantwortlich. Sie entscheiden also darüber, ob wir beispielsweise ein [] oder ein [] hervorbringen.

Vokalbuchstabe

Es werden unter Vokalen gemeinhin auch die Buchstaben verstanden, die derartige Laute repräsentieren. Um der verbreiteten Verwechslung beziehungsweise Gleichsetzung von Lauten und Buchstaben vorzubeugen, ist es sinnvoll, den Begriff Vokalbuchstaben zu verwenden. Linguistisch korrekt sind die Begriffe Vokalgrafeme beziehungsweise Kerngrafeme (Grafeme, die für den Silbenkern, nicht den Silbenrand verwandt werden, so beispielsweise in der Grammatik der deutschen Sprache, Berlin 1997, Bd. 1, vergleiche S. 246ff). Im Deutschen sind dies A, Ä, E, I, O, Ö, U, Ü, Y, (É). (Auch das Ypsilon muss als Vokalbuchstabe gewertet werden. Es kann zwar unter bestimmten Bedingungen, wie beispielsweise auch I und U in , , , , , einen unsilbischen beziehungsweise konsonantischen Laut wiedergeben, beispielsweise in , . Die grundlegende Aussprache des Buchstabens Y entspricht jedoch im Deutschen der des Vokalbuchstabens Ü, beispielsweise , , , .) Die Vokalbuchstaben Ä, Ö, Ü können auch (von ihrer grammatischen Funktion her) als Umlautbuchstaben bezeichnet werden. Auch der häufig in Wörtern aus dem Französischen anzutreffende Buchstabe É lässt sich durchaus hinzuzählen (im Deutschen als Variante zu am Wortende gebraucht), da er auch in Wortschreibungen anzutreffen ist, die ansonsten eingedeutscht sind (vergleiche deutsch oder , frz. aber ). Die Vokalbuchstaben stehen den Konsonantenbuchstaben (Konsonantengrafemen/Randgrafemen) B, C, D, F, G, H, J, K, L, M, N, P, Q, R, S, ß, T, V, W, X, Z gegenüber.

Siehe auch


- Vokaltrapez, Konsonant, Alphabet, Formant, Klangfarbe, Monophthong, Diphthong, Approximant, Halbvokal ! ja:母音 ko:홀소리 roa-rup:Vocală

Ivrith

Neuhebräisch (besser »Modernhebräisch«; hebräisch עברית Iwrit, manchmal auch als Iwrith oder Ivrit(h) zu sehen; Iwrit bedeutet »Hebräisch« und nicht »Neuhebräisch«) ist die bewusst geplante Weiterentwicklung des Alt- und Mittelhebräischen durch Sprachausbau und der bisher einzige gelungene Versuch, eine kaum noch mündlich gebrauchte, als Muttersprache ausgestorbene Sprache zu revitalisieren und zu einer universal gebrauchten, modernen Standardsprache zu machen. Iwrit gehört zu den semitischen Sprachen, die wiederum zur Familie der afro-asiatischen Sprachen gehören. Sie ist neben Arabisch Amtssprache Israels. Der Sprachcode ist he bzw. heb (nach ISO 639); veraltet auch iw.

Schrift

Die hebräische Schrift ist eine Konsonantenschrift. Trotzdem werden so genannte Halbvokale oft zur Bezeichnung langer Vokale benutzt. Halbvokale sind in diesem Zusammenhang W, J und ', wobei der Apostroph den Stimmabsatz (Knacklaut) bezeichnet. H dient auch zur Bezeichnung der Femininendung -ah, die meist als -a gesprochen wird, zeigt also gewissermaßen das -a an. Im heutigen Iwrit wird wie im Spanischen kein Unterschied zwischen langen und kurzen Vokalen gemacht, so dass heute die Halbvokale auch kurze, oder genauer "nicht-lange" Vokale bezeichnen können.

Aussprache

Da Ben Jehuda bei den sephardischen Juden Jerusalems auf geringere Ablehnung als bei den aschkenazischen stieß – und vielleicht aus einem Widerwillen gegen das ihm aus der Synagoge geläufige Hebräisch –, erklärte er die Aussprache der Jerusalemer Sephardim zur Norm. Diese gilt bis heute im staatlichen israelischen Rundfunk und auf der Bühne. Da die meist aschkenazischen Mitglieder der Elite aber Schwierigkeiten haben, den starken Kehllaut des Ḥet richtig auszusprechen, und es als ch realisieren (so wie sie das ʿAin wie ein ʾAlef sprechen), gibt es heute zwei Normen: eine soziologische und eine rechtliche. Wer außerhalb des Rundfunks korrekt spricht, macht sich als orientalisch "verdächtig". Es gibt aber Juden, die noch korrekter sprechen als die Jerusalemer Spanier: Irakische Juden differenzieren auch zwischen kaf und qof, taw und ṭet. Manche Jemeniten differenzieren darüber hinaus zwischen gimel im Anlaut und ghimel im Auslaut. Da dieser Unterschied in der Schrift durch ein Dagesch Kal unterschieden wird – wie der zwischen w, ch, f ohne und b, k, p mit Dagesch –, galt der Unterschied zur Zeit der Festlegung der Schrift wohl allgemein.

Geschichte

Zur Vorgeschichte lese man den Artikel Hebräische Sprache. Ende des 19. Jahrhunderts begannen Versuche, das fast nur noch in der Liturgie verwendete Hebräische als Alltagsidiom wiederzubeleben und den Wortschatz zu erweitern, um so eine Sprache für den noch zu gründenden jüdischen Staat zu schaffen. Sowohl Wortschatz als auch Grammatik wurden des öfteren an die Muster europäischer Sprachen angeglichen. Trotz allem sind die Unterschiede zwischen Althebräisch und Neuhebräisch viel weniger bedeutend als zum Beispiel zwischen Altgriechisch und Neugriechisch (siehe griechische Sprache). Als Gegenbewegung zur Assimilation der osteuropäischen Juden, in deren Zuge viele Juden Russisch, Polnisch oder Deutsch zur Umgangssprache machten, bemühten sich viele Juden um eine Aufwertung, Literarisierung des Jiddischen; andere schrieben weltliche Texte auf Hebräisch und sprachen mit ihren Kindern von Anfang an Hebräisch. Eliezer Ben Jehuda war ein radikaler Verfechter des Mit-den-Kindern-nur-Hebräisch-Sprechens. Da er außerdem nach Jerusalem auswanderte und sich um neue Wörter für Dinge kümmerte, die es noch nicht gab, als der Talmud abgefasst wurde, wurde er der Vater des Hebräischen im Lande Israel. Mit der Einwanderung der Arabisch sprechenden orientalischen Juden ab 1948, dem Jahr der Staatsgründung, gewann das Neuhebräisch zusätzlich etwas von seinem ursprünglichen semitischen Charakter zurück. 1921 wurde Hebräisch im britischen Mandatsgebiet Palästina einer der drei Landessprachen. Seit der Gründung des Staates Israel 1948 ist es dort zusammen mit Arabisch Amtssprache und hat sich als moderne, funktionsfähige Standardsprache bewährt. Zur Illustration siehe Halsbandsittich in vielen Sprachen. Wichtig bei der Umformung der früheren Sakralsprache zu einer Amtssprache war vor allem die Schaffung von umgangssprachlichen Ausdrücken. Viele solcher Ausdrücke wurden zunächst vor allem aus dem Russischen und dem Arabischen übernommen. Auch aus anderen Sprachen, wie zum Beispiel Englisch, Deutsch, Jiddisch und zum Teil Französisch, wurden Wörter entliehen. Andere jüdisch geprägte Sprachen und Dialekte drohen mangels Muttersprachlern auszusterben. Dies gilt weniger für das dem Deutschen verwandte Jiddisch, das unter orthodoxen jüdischen Gruppen – besonders solchen, die den säkularen Zionismus ablehnen – noch recht vital ist, sondern eher für andere Sprachen wie die Sephardische Sprache (auch Juden-Spanisch oder Ladino), Dschidi oder Jüdisch-Persisch, Jüdisch-Berberisch, Jüdisch-Tatisch, Jüdisch-Georgisch, Jüdisch-Aramäische Dialekte, Jevanisch oder Jüdisch-Griechisch, Karaimisch und weitere. Nachdem Theodor Herzl von der Vorstellung ausgegangen war, die Einwohner eines künftigen jüdischen Staates würden deutsch sprechen, gab es in den 1930er Jahren im britischen Mandatsgebiet Palästina auch Überlegungen, Jiddisch zur Staatssprache zu machen. Schließlich entschied man sich aber – nicht zuletzt aus historischen Überlegungen – für das Hebräische, was sich vor allem auch für die orientalischen Juden als hilfreich herausstellte.

Siehe auch


- Hebräische Sprache
- Jüdische Sprachen
- Namenskonvention für Iwrit in der Wikipedia

Weblinks


- Wikibook Hebräisch (deutsch)
- http://www.hebreu.org (französisch)
- http://www.ivrit4u.org
- [http://www.alanwood.net/unicode/hebrew.html Unicode Browsertest] (englisch)
- http://www.nirdagan.com/hebrew/ (englisch)
- http://hebrew-academy.huji.ac.il/ (englisch)
- [http://he.wikipedia.org/wiki/%D7%A2%D7%9E%D7%95%D7%93_%D7%A8%D7%90%D7%A9%D7%99 Hauptseite Wikipedia Hebräisch]

Lehrwerke


- Tirkel, Eliezer: Hebräisch leicht gemacht. Tel-Aviv: Achiasaf, 1992.
- Wiznitzer, Manuel: Langenscheidts Praktisches Lehrbuch Hebräisch. Ein Standardkurs für Selbstlerner. München: Langenscheidt, 1996. 3-468-26160-8
- Strauss, Roberto: Hebräisch – Wort für Wort. Bielefeld: Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH, 2001.
- Simon, Heinrich: Lehrbuch der modernen hebräischen Sprache. Leipzig: Verlag Enzyklopädie, 1988. 3-324-00100-5 Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Hebräisch ja:ヘブライ語 zh-cn:希伯来语

Kategorie:Hebräisches Schriftzeichen

In dieser Kategorie sind Buchstaben des hebräischen Alphabets, Punkte und andere Zeichen der hebräischen Schrift eingeodnet. Kategorie:Schriftzeichen ko:분류:히브리 문자

Josiah O. Wolcott

Josiah Oliver Wolcott (18771938) was an American lawyer and politician, from Dover, Delaware in Kent County. He served as United States Senator from the state of Delaware and was a member of the Democratic Party .

Early life and family

Wolcott was born October 31, 1877 at Dover, Delaware, attended the Wilmington Conference Academy, now Wesley College, at Dover, Delaware and graduated from Wesleyan University, Middletown, Connecticut. He was admited to the Bar in 1904 and began the practice of law at Wilmington, Delaware.

Political career

He was Deputy Attorney General of Delaware from 1909 until 1913 and Attorney General from 1913 until 1917. In 1916 he was the first U.S. Senator elected by popular vote in Delaware, defeated incumbent U.S. Senator Henry A. du Pont. He served most of one term from March 4, 1917 to July 2, 1921, where he was Chairman of the Committee on Expenditures in the Department of Commerce in the 65th Congress. In 1921 he resigned to accept a surprising appointment by Republican Governor William D. Denney as Chancellor of Delaware. The appointment came to be known as the "deal" or the "dirty deal," and many suspected T. Coleman du Pont organized it in order to gain the U.S. Senate seat for himself and the Republican Party. He served as Chancellor for the remainder of his life.

Death and legacy

Wolcott died November 11, 1938 at Dover, Delaware and was buried at Lakeside Methodist Cemetery, Dover. According to Henry R. Horsey and William Duffy in their article on the Delaware Court system, Wolcott distinguished himself as Chancellor and they continued: Chancellory "Judge Pearson later recalled the spartan 'office' of Chancellor Wolcott, consisting of a small desk and gooseneck lamp, in the stacks of the State Law Library in Dover. There Wolcott worked without a secretary, writing his opinions in longhand. Pearson attributed Wolcott's conduct to his determination to ask for nothing. It was during Wolcott's tenure that Delaware's Court of Chancery gained the high regard and respect of lawyers and corporate boards throughout the country. It was Wolcott's judicial wisdom and judgment that first attracted lawyers and litigants from around the nation to Delaware as a preferred forum for litigation."

External links


- Pickett, Russell S. (2005). [http://www.russpickett.com/history/intrgovs.htm Delaware's Governors]. Retrieved August 7, 2005.
- Kestenbaum, Lawrence (2005). [http://politicalgraveyard.com/geo/DE/ofc/gov.html The Political Graveyard]. Retrieved August 7, 2005.
- Biographical Dictionary of the U.S. Congress. [http://bioguide.congress.gov/scripts/biodisplay.pl?index=W000669 Wolcott, Josiah O.]. Retrieved August 30, 2005.
- Henry R. Horsey and William Duffy. [http://courts.delaware.gov/Courts/Supreme%20Court/?history2.htm The Supreme Court of Delaware until 1951]. Retrieved August 30, 2005. Wolcott, Josiah O. Wolcott, Josiah O. Wolcott, Josiah O.

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